Aus aktuellem Anlass möchten wir folgendes feststellen und eindringlich ermahnen: Es mehren sich immer mehr Schaulustige um solche tragischen Unfälle, wie er z.B. gestern auf der B100 stattgefunden hat.

Wir sind ein Team aus Helfern und haben dabei alle Hände voll zu tun, um die Verunfallten aus den Fahrzeugen zu bergen und zu betreuen.

Wir haben sicher keine Zeit und Lust, extra noch Personal abzustellen, welches nur damit beschäftigt ist die Privatsphäre der Opfer zu wahren, sei es mit einem Sichtschutzaufbau oder verbalen „wegscheuchen“.

Wo geht die Reise hin, wenn sich Omi und Opi mit den Enkeln in aller Ruhe an den Unfallort begeben um ein paar neugierige Blicke zu erhaschen, oder Fotos für Facebook zu machen, während wir um das Leben der Verletzten kämpfen und ein Teil von unserem Personal aus genau diesen Gründen nicht mithelfen kann?

Abschließend: Gegenseitiger Respekt und Verständnis müssen der natürlichen menschlichen Neugierde und dem stärker werdenden Voyeurismus zuvorkommen. Jede Bürgerin und jeder Bürger wird verstehen, dass die Nachricht eines tödlich verunglückten Familienangehörigen die Hinterbliebenen nicht über Facebook oder ähnliche Onlinemedien erreichen sollte…

Wir danken Euch für Euer Verständnis und Eure Mithilfe!

Quelle: © FF Möllbrücke

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