Durch den Zulassungsbesitzer wurde die Kommandantschaft der FF-Rennweg über einen PKW-Absturz im Bereich der Ortschaft Aschbach informiert, welche in weiterer Folge auf Grund der erhaltenen Schilderungen um 08:47 Uhr einen Stillen Alarm über die LAWZ auslösen ließ.

Vor Ort zeigte sich, dass ein PKW rückwärts über eine Wiese und schließlich über eine steile Böschung in Richtung Autobahn abgestürzt war und auf den Rädern stehend in einem Jungwald stecken blieb. Es bestand keine weitere Gefahr für die darunter vorbeiführende Autobahn und es traten auch keine Betriebsmittel aus, sodass sich die Mannschaft an die Bergung des PKW machte. Mittels Seilwinde des RLFA und mehrerer Verlängerungen, wurde der PKW über eine Umlenkrolle in die freie bzw. mittels Motorsäge freigeschnittene Absturzschneiße gezogen und schließlich schrittweise über die Steilböschung geborgen.

Am Fahrzeug enstand durch den Absturz ein Totalschaden, aber zum Glück wurde niemand verletzt.

Die FF-Rennweg stand mit zwei Fahrzeugen und 10 Mann für rund 1,5 h im Bergeeinsatz.

Bericht: @ FF Rennweg / Fotos: @ Polizeiinspektion Rennweg

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Technischer Einsatz - GASAUSTRITT

Die LG-Katschberg und die FF-Rennweg wurden um 00:09 Uhr mittels Sirene zu einen Gasaustritt am Katschberg alarmiert. Lt. Meldung der LAWZ Kärnten hat in einer Schihütte ein CO-Melder angeschlagen und die Hüttengäste waren bereits ins Freie geflüchtet.

Da sich die Hütte an einer Schipiste befand, welche mit den Einsatzfahrzeugen nicht direkt erreichbar war, rückten die Feuerwehrkräfte mit der Pistenraupe unseres Feuerwehrkameraden Sepp Kerschhaggl vom Alpengasthof Bacher zum Einsatzort vor.

Seitens des KRF-W Rennweg wurde ein Atemschutztrupp ausgestattet und mit unserem neuen Gasmessgerät (MSA ALT AIR 5X) zur Erkundung in die Hütte geschickt. Durch den Bewohner waren alle Fenster geöffnet worden, sodass bereit eine entsprechende Belüftung vorhanden war. Die Hütte wurde mit dem Gasmessgerät überprüft und es konnte eine erste Entwarnung gegeben werden, da keine erhöhte CO-Konzentration mehr festgestellt werden konnte. Nachdem alle Fenster wieder geschlossen waren erfolgte eine Langzeitmessung in der Hütte, wobei auch keine Grenzwertüberschreitung mehr gegeben war.

Anzumerken sei, dass der Hüttenbewohner einen CO-Warner installiert hatte, welcher entsprechend anschlug. Die Ursache der Aktivierung dürfte dabei in Zusammenhang mit der Beheizung eines Holzherdes in der Küche gestanden sein.

Nach umfangreichen Kontrolltätigkeiten (Freimessen) rückten die Feuerwehrkräfte nach rund einer Stunde wieder in die Rüsthäuser ein.

Bericht + Fotos: @ FF Rennweg

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